So leiten Sie die Bingo-Runde
Jede Person bekommt eine Karte mit 16 Weihnachtswörtern. Die Spielleitung liest ein Wort von der Aufrufliste vor und hakt es ab – für jede Runde gibt es eine eigene Spalte. Wer das Wort auf seiner Karte hat, deckt das Feld mit einem Knopf ab oder streicht es durch. Wer zuerst vier in einer Reihe hat – waagerecht, senkrecht oder schräg –, ruft „Bingo!“. Die Spielleitung prüft die Reihe mit der Aufrufliste.
Ohne Bilder-Gewimmel, ruhig und klar gestaltet: Auf jeder Karte steht nur das Wort, groß und fett. Schnell erklärt – auch für Runden, in denen nicht alle gleich gut sehen oder hören.
Für eine entspannte Runde
- Langsam vorlesen und jedes Wort zweimal sagen.
- Große Knöpfe oder Pappscheiben lassen sich leichter greifen als kleine Chips; ein dicker Filzstift geht auch.
- Karten in Klarsichthüllen stecken: Dann lässt sich mit abwischbarem Stift spielen, und die Karten halten die ganze Adventszeit.
- Viele Wörter laden zum Erzählen ein – Bratapfel, Wunschzettel, Lametta. Kleine Pausen für Geschichten von früher gehören dazu.
So drucken Sie das Bingo
- Datei öffnen. Öffnen Sie das PDF mit einem PDF-Programm oder direkt im Browser und wählen Sie „Drucken“.
- „Tatsächliche Größe“ wählen. Bei Größe oder Seitenanpassung „Tatsächliche Größe“ einstellen – je nach Programm heißt es auch „100 %“ oder „Originalgröße“ –, nicht „An Seite anpassen“. So bleiben Schrift und Felder so groß wie gedacht.
- Schwarz-weiß reicht. Ein Farbdrucker ist nicht nötig; die Seiten haben keine dunklen Flächen.
- Querformat. Die Karten und die Aufrufliste sind im Querformat gesetzt; die meisten Drucker drehen das von selbst.













