So geht Weihnachtsbingo
Jede Person bekommt eine Bingokarte, die Ziehkarten kommen ausgeschnitten in eine Mütze. Die Spielleitung zieht eine Karte, zeigt das Bild und sagt das Wort. Wer das Bild auf seiner Karte hat, legt einen Knopf darauf oder malt das Feld an. Gezogene Karten kommen nicht zurück in die Mütze. Wer zuerst fünf Felder in einer Reihe hat – waagerecht, senkrecht oder schräg –, ruft laut BINGO! Das Feld in der Mitte ist frei und zählt für alle.
Tipps für die Kleinsten
- Statt Spielchips gehen Knöpfe, Papierschnipsel oder Buntstifte – das Feld einfach anmalen.
- Die Spielleitung zeigt jedes Bild und sagt das Wort laut: Kinder ab 3 suchen das Bild, Leseanfänger lesen das Wort.
- In Klarsichthüllen gesteckt, lassen sich die Karten mit abwischbarem Stift immer wieder benutzen.
- Mehr Spannung für Größere: Erst die volle Karte gewinnt.
- Datei öffnen – mit einem PDF-Programm oder direkt im Browser – und „Drucken“ wählen.
- „Tatsächliche Größe“ einstellen (auch „100 %“ oder „Originalgröße“), nicht „An Seite anpassen“: So stimmen die Größen und die Schnittlinien.
- Schwarz-weiß geht auch. Die Seiten sind weiß, ohne dunkle Flächen – das spart Tinte.














